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Mitarbeiterführung |
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Führungsverhalten und Gesundheitsförderung |
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Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg betrieblicher Gesundheitsförderung ist, dass sie als Führungsaufgabe wahrgenommen wird und - in größeren Betrieben - in bestehende Managementmaßnahmen integriert wird. Noch stärker als in Groß- und Mittelbetrieben ist die betriebliche Gesundheitsförderung in Klein- und Kleinstbetrieben an den Betriebsinhaber bzw. die ihm direkt unterstellten Führungskräfte gebunden:
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Sie bestimmen, wie stark gesundheitliche Belange in der Führungspraxis berücksichtigt werden. |
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Nach einer Studie der Initiative Gesundheit & Arbeit (IGA) hat das Ausmaß psychischer Fehlbelastungen in den letzten 10 Jahren stark zugenommen. |
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Zu den am meisten relevanten Stressoren zählt "schlechtes Führungsverhalten" (mangelnde Information und Einbeziehung der Mitarbeiter, mangelnde Anerkennung). |
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Diese Zusammenhänge sind durch Mitarbeiterbefragungen in allen Branchen und Betriebsgrößen empirisch belegt. |
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Stressreduzierendes Führungsverhalten |
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Führungskräfte haben einen starken Einfluss auf Stresszustände ihrer Mitarbeiter - und damit auf Arbeitszufriedenheit, Befinden, Gesundheit - und hierdurch auch bedingt auf Krankheits- und Fehlzeiten:
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Bewährte Maßnahme zur Reduzierung arbeitsbedingter psychischer Fehlbelastungen sind zum einen ein mitarbeiterorientierter Führungsstil, der die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter (Arbeitsorganisation, Zeitdruck, Entscheidungsspielraum, Problembewältigung) verbessert. |
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Andererseits sind vor allem Maßnahmen nötig, die Führungskräfte für dieses Thema sensibilisieren, damit sie ihrer Vorbildrolle bei der Stressbewältigung gerecht werden können. |
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