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Gesundheit im Betrieb

Stress als Krankheitsursache Nr. 1

Suizid-Serien wie in Frankreich als Folge von psychosozialem Stress sind in Deutschland bislang nicht bekannt geworden. Aber auch in vier von fünf deutschen Betrieben stehen die MitarbeiterInnen ständig unter hohem Zeit- und Leistungsdruck. Psychische und Verhaltensstörungen haben in den letzten Jahren als Ursache für Arbeitsunfähigkeit und vorzeitige Berentung überproportional zugenommen. Um konkurrenzfähig zu bleiben, braucht Ihr Unternehmen gesunde und leistungsfähige MitarbeiterInnen - mit einer starken Betriebsbindung, einem niedrigen Krankenstand und wenig Ausfallzeiten. Wenn Sie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) aufbauen, lassen sich diese Ziele erreichen.



Ausfallzeiten verringern durch Stresskontrolle

Der Return on Investment (ROI) eines BGM beträgt nach zwei bis drei Jahren in 90% der Unternehmen etwa 1 : 2,5. Ein BGM ist somit auch für Ihr Unternehmen eine notwendige Voraussetzung, um

die arbeitsbedingten körperlichen und psychischen Belastungen aller Mitarbeiter zu verringern und Fehlbelastungen zu vermeiden,

die gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung zu verbessern,

die individuellen Kompetenzen vor allem auch älterer Mitarbeiter zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz zu fördern,

die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsleben durch spezielle Work-Life-Balance-Angebote zu erhöhen und dadurch einem Ausbrennen vorzubeugen (Burnout-Prävention).